Zakynthos

Die Reise durch Griechenland führte von Attika über die nördliche Peloponnes per Fähre auf die Insel Zakynthos, eine der Ionischen Inseln. Die Landschaft ist geprägt von einem verkarsteten Gebirgszug, der nach Südwesten in gewaltigen Felsküsten und Kliffs ins Ionische Meer abbricht. Die kalkreichen Höhen sind reich an Orchideenbiotopen, die aber aufgrund des Strukturwandels stark von Verbrachung und Verbuschung bedroht sind.
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Attische Orchideen

Die ersten Fotos der diesjährigen Naturreise nach Griechenland sind nun zu sehen, weitere folgen in Kürze. Die Reise führte von Athen durch die Hügel Attikas über die nördliche Peloponnes, auf die ionischen Inseln Zakynthos, Kefalonia und Lefkada, an den Ambrakischen Golf und über Delphi und durch Böotien zurück nach Athen.
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Pfälzerwald

Von einem zweitägigen Ausflug in den Pfälzerwald, genauer gesagt ins Wasgau, habe ich ein paar Fotos mitgebracht. Viel Wald, viel Sandstein, viele Felsen und viele Burgen gab es zu sehen, aber wenig Sonne war uns beschieden. Wir waren wandern an den Burgen von Annweiler: Trifels, Anebos und Münz (Scharfenberg), am Asselstein, am Teufelstisch von Hinterweidenthal, in der Umgebung von Dahn und auf dem Rötzenberg. Wahrscheinlich war ich nicht zum letzten Mal dort…
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Verrückte Bienen!

Ein regenreiches Frühjahr ist der Schlüssel für ein gutes Jahr der Bienen-Ragwurz. So war es schon öfter. Aber dieses Jahr 2016 lässt in Nordbayern die Bienen-Ragwurz in bisher unbekannter Menge erblühen, und es gibt auch schöne Varietäten zu sehen.
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Das liebliche Tal von Grettstadt

»Hier im glanzvollen Frühling scheint die Göttin Flora ihren Sitz aufgeschlagen zu haben und Apollo unter Musen und Grazien gleichsam zu tanzen. An dieser Stätte begegnet uns nämlich eine solche Mannigfaltigkeit der Pflanzen, eine solche Schönheit der Blumen, eine solche Lieblichkeit von Düften und ein solcher Liebreiz von Blattformen, daß man glauben möchte, es seien dem Himmel Sterne entrissen und in diese elysischen Gefilde eingepflanzt worden, so daß die Wiesen wie dichtgedrängte Sterne den ganzen Sommer hindurch erstrahlen, und man möchte wünschen, mit dem Dichter Catull ganz Nase, mit dem Wächter Argus ganz Auge zu werden…«
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fleur baroque

Im Würzburger Rosenbachgarten sowie in den bewaldeten Teilen des Hofgartens sind gerade Abertausende Blüten des seltenen Nickenden Milchsterns Ornithogalum nutans zu sehen. Der Rosenbachgarten befindet sich neben dem Hofkeller und der Residenz. Und tatsächlich haben die Blumen etwas damit zu tun! Denn in der Barockzeit waren diese Milchsterne beliebte Gartenpflanzen, wie viele andere Zwiebelpflanzen wurden sie ursprünglich aus Südosteuropa importiert. Nun haben sie sich im verwilderten, bewaldeten Teil des Gartens zwischen Bärlauch und Lerchensporn ausgebreitet. Bei einem Spaziergang durch Würzburgs Parks und Gärten können derzeit auch die großen Wildtulpen-Bestände in Blüte betrachtet werden.
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