Blog


Filtern Sie thematisch: Box | Bildgedanken | Naturbeobachtungen | Umweltpolitik | Sonstiges

zum Karfreitag


 
»Seht das Kreuz, an dem der Herr gehangen, das Heil der Welt –
Kommt, lasset uns anbeten.«
 
Das Gipfelkreuz auf dem Giebelrain wurde im Jahr 1996 durch eine private Initiative errichtet. Es ist nach Westen, zum Dorf Dietershausen hin, ausgerichtet und steht auf dem (vom Dorf gesehen) scheinbar höchsten Punkt des Berges. Es besteht aus dem Holz eines ehemaligen Fachwerkhauses. Anstelle eines Christuskorpus sind Edelstahlbleche eingelassen, die in der Sonne glänzen. Sie stellen den untrennbaren Bezug vom Karfreitag zum österlichen Licht her und machen das Kreuz schon von Weitem sichtbar. Jedes Jahr am Pfingstmontag trifft sich die Pfarrgemeinde zu einer Bergmesse hier oben. Unser Sohn war schon mehrmals auf dem Giebelrain und ist immer wieder fasziniert vom Anblick des Kreuzes.

Adonis


 
Oma, Opa und Enkel auf der Suche nach dem Frühlings-Adonisröschen Adonis vernalis. Noch schöner als die frühlingshafte Blütenpracht ist die kindliche Begeisterung.

[      ]


 
»Treten Sie ein, legen Sie Ihre Traurigkeit ab, hier dürfen Sie schweigen«
 
Gedicht: Reiner Kunze, Einladung zu einer Tasse Jasmintee
Foto: Fanes / Dolomiten.

Wünsche zu Weihnachten und für das neue Jahr


 
allen Lesern und Betrachtern wünsche ich
ein gesegnetes, frohes Weihnachtsfest
und einen guten Start ins neue Jahr 2011
Marco Klüber
 

irische Geschichte


 
Kilmacduagh Monastery im Burren, nahe der irischen Westküste gelegen. Eine Klostersiedlung mit Kathedrale, mehreren Kapellen und einem typisch irischen Rundturm. Der Überlieferung nach wurde das Kloster im 6. Jahrhundert vom Heiligen Colman MacDuagh gegründet, im 13. Jahrhundert jedoch zerstört. Bis heute wird das Ruinenfeld mitten in der Einöde als Friedhof genutzt. Heiliger Boden, der irische Geschichte atmet.

ein kleiner Abenteurer


 
Ein kleiner Abenteurer mit strahlenden Augen,
unterwegs in den Gardaseebergen.

Gardasee-Ragwurz


 
Die Gardasee-Ragwurz Ophrys benacensis ist ein Endemit Insubriens, also des mediterran getönten Alpensüdrandes. Sie kommt zwischen dem Comer See und dem Veneto vor und hat ihren Verbreitungsschwerpunkt rund um den Gardasee, worauf sich ihr wissenschaftlicher Name bezieht: vom Benaco (Gardasee) stammend. Ihre Habitate – strukturreiches, von Gebüsch durchsetztes Offenland – sind bedroht durch natürliche Sukzession infolge Nutzungsaufgabe, aber auch durch Bauten für Infrastruktur und Tourismus. So wird sie immer seltener. Viele der ehemals reichen Vorkommen rund um den Gardasee beherbergen heute nur noch eine Handvoll Pflanzen. So ist die Begegnung mit dieser großblütigen und farbenprächtigen Ragwurz ein besonderes Erlebnis.