GPS
Diese Berichte enthalten GPS-Tracks als kml-Dateien, die beispielsweise mit Google Earth genutzt werden können. Für die Richtigkeit der Daten kann keine Gewähr übernommen werden.
Mallorca

Abgesänge über Mallorca sind bereits in großer Zahl geschrieben worden; die wenigsten davon handeln vom sogenannten Hinterland. Doch auch hier bröckelt die Fassade der heilen Inselwelt. Ein Naturparadies ist Mallorca gewiss. Oder nicht?
Monte Disgrazia

Wer in der Bernina-Gruppe unterwegs ist, dem wird früher oder später ein gewaltiger freistehender Drachenrücken in südwestlicher Blickrichtung auffallen. Monte Disgrazia heißt dieser Berg, Unglücksberg. Ein Berg, der unweigerlich fasziniert und den Wunsch weckt, einmal oben zu stehen. Dass das kein ganz einfaches Unterfangen ist, erscheint auf den ersten Blick klar. Doch wie geht man mit dem zwiespältigen Gefühl, das dieser Name verursacht, um?
Hessisches Kegelspiel –
alle Neune, die Kugel und der Spieler

18. Oktober 2008 – Kegelsport der etwas anderen Art: quer durch das Hessische Kegelspiel, alle Kegelberge an einem Tag, von morgens 7:00 bis abends 21:00 Uhr haben wir 11 Bergkegel überschritten, 43 Kilometer Strecke, 1800 hm Aufstieg und 2000 hm Abstieg zurückgelegt. Mit dabei waren Jan, Jürgen, Michael und Bernd.
Eine Woche im sonnigen Andalusien

14. bis 21. September 2008 – Mit unseren Freunden Tanja und Stephan aus Irland haben wir eine wunderschöne Urlaubswoche im Süden Spaniens verbracht. Von unserem Stützpunkt Órgiva in den Alpujarras sind wir nach Granada, zur Küste und in die Bergregionen der Sierra Nevada aufgebrochen und haben das Land sowohl weit abseits als auch mitten drin in den Touristenströmen erlebt.
Citlaltépetl | Pico de Orizaba

Citlaltépetl, der »Berg der Sterne«, ist mit 5610 m der höchste Berg Méxicos. Obwohl sein schöner einheimischer Name offiziell verwendet wird, ist er doch eher unter der spanischen Bezeichnung »Pico de Orizaba« bekannt.
Ixtacchíhuatl

Die beiden Vulkane Popocatépetl (5465 m) und Ixtacchihuatl (5286 m) liegen in einem weiträumigen Nationalpark im Herzen des Hochlandes, zwischen Mexiko-Stadt und Puebla.
Fünf Tage in den Bergeller Alpen

24. bis 28. Juli 2008 – eine Bergtour durch die Bergeller Alpen, auf der wir die Vielfalt und Reichhaltigkeit dieser wilden Gebirgsgruppe erleben durften. Aus dem Oberengadin ging es durch das Val Forno und über den Monte Sissone auf die Südseite des Hauptkammes. Die Besteigung des Monte Disgrazia brachen wir wegen Gewittergefahr ab, und schließlich sind wir durch das wilde Val Cameraccio ins paradiesische Valle di Mello abgestiegen.




