Mallorca

19. Januar 2009

Abgesänge über Mallorca sind bereits in großer Zahl geschrieben worden; die wenigsten davon handeln vom sogenannten Hinterland. Doch auch hier bröckelt die Fassade der heilen Inselwelt. Ein Naturparadies ist Mallorca gewiss. Oder nicht? Vielleicht nicht mehr – vielleicht nie wieder?
 
Wer auf der Suche nach Mallorcas Flora und Fauna ist, der darf sich in den Fußstapfen von Douglas Adams wähnen, der sich bekanntlich auf eine Reise zu den »Letzten ihrer Art« begab. Artensterben ist nämlich nicht nur ein Problem der tropischen Staaten, in denen Regenwälder abgeholzt werden, Artensterben gibt es auch hier auf Mallorca, mitten in der EU. Und im Gegensatz zu manchen Drittweltländern gibt es hier keine Entschuldigungen, denn auf Mallorca geht es nicht um die Erfüllung existenzieller Bedürfnisse der Menschen, hier geht es um Geld, Gier und grüne Golfplätze. Tourismusverbände und Inselherrscher tun bislang jedenfalls kaum etwas dagegen, dass die Liste der unwiderbringlich verlorenen Arten bald wieder etwas länger wird. Beziehungsweise: Sie tun viel dafür, denn Unterlassung ist ja auch ein Tatbestand.
 
Die Reise beginnt mit dem Anflug auf den Großflughafen der Inselmetropole Palma. Von dort aus geht die Fahrt zunächst bis an die äußerste Westküste, nach Sant Elm und zur »Dracheninsel« Sa Dragonera Dieses Felseneiland ist aufgrund des Engagements mallorquinischer Aktivisten bisher von Bebauungen verschont geblieben. Die Flora und Fauna dort drüben ist karg, doch leben dort die endemischen Dragonera-Echsen Podarcis lilfordii. Auch wenn es naheliegend erscheint: diese Echsen sind wahrscheinlich nicht die Namensgeber der Insel, denn die kleinen Tiere wirken nicht gerade furchteinflößend.
 
In der Umgebung von Sant Elm gibt es die ersten Orchideen der Reise zu sehen, beispielsweise die Spiegel-Ragwurz Ophrys speculum. Ihre winzige Blüte betört mit ihren weiblichen Reizen männliche Bienen, um sie sodann durch ihre Farben, Formen und Düfte zu verführen. Diese Orchideenart gilt als Mallorcas häufigste, dennoch ist sie wie alle wild wachsenden Orchideen aus vielerlei Gründen bedroht: durch exzessive Baulanderschließung und die Neuanlage von Golfplätzen beispielsweise, aber auch durch wilde Müllkippen und üppig wuchernde Waldbrand-Folgevegetationen. Auch die extreme Trockenheit der vergangenen Jahre tat ihr übriges und ließ die Populationen regelrecht zusammenbrechen.
 

 
Am Weg zum Kloster Sa Trapa stehen weitere botanische Kostbarkeiten der mediterranen Flora, darunter auch die hübsche Balearen-Ragwurz Ophrys balearica, deren Blüte an einen abfliegenden Vogel erinnert. Unten an der Küste krallen sich bizarr geformte Kiefern an die Kalkfelsen, scharf zeichnen sich ihre Konturen vor dem türkisblauen Meer ab. Der Pfad führt um einen Bergrücken herum in das kleine Tal Valle de Sant Josep zu den Ruinen des Klosters. Die Trappistenmönche kamen 1810 hierher, nachdem sie in der Folge der Französischen Revolution aus ihrem Heimatland vertrieben wurden. Sie errichteten das Kloster und machten das karge Tal mit Kulturterrassen urbar. Sie blieben jedoch nicht lange, und die Gebäude verfielen wieder. Nun wird hier ein Stützpunkt für den Fernwanderweg durch die Serra errichtet.
 
In den mittleren Berglagen Mallorcas suchen wir eine ganz besondere botanische Kostbarkeit der Insel: die Prächtige Wespen-Ragwurz Ophrys tenthredinifera subsp. spectabilis, ein Endemit der Serra, der erst 2007 beschrieben wurde. Kaum entdeckt, gilt die Art bereits als akut vom Aussterben bedroht. Ihre wenigen bislang bekannten Standorte sind durch Verbuschung und durch das überhand nehmende Dissgras bedroht. Um die Art zu retten, müsste zunächst einmal Klarheit über die Bestandssituation geschaffen werden, doch Jahr für Jahr werden die Pflanzen weniger. Beim ersten Versuch werden wir nicht fündig. Erst irren wir im Gelände herum, dann vertreibt uns ein Orangenbauer. Immerhin entdecken wir eine Maurische Landschildkröte Testudo graeca.
 
Doch am zweiten Standort haben wir Glück: eine einzelne Pflanze steht in voller Blüte, noch dazu in der Sonne. Die Blüten dieser Ragwurz sind tatsächlich ganz besonders groß und prächtig und macht ihrem Namen alle Ehre.
 
In den Niederungen am Fuß der Serra, unweit der Ostküste, liegt das Naturreservat S’Albufera. Der Name des Gebietes ist, wie so viele andere mallorquinische Orts- und Flurbezeichnungen, arabischen Ursprungs und leitet sich vom Wort al-buhayra für Lagune ab. Diese Sumpflandschaft gilt als größtes Feuchtgebiet der Balearen, wenngleich es um 1871 durch die englischen Ingenieure Frederic Bateman und William Hope weitgehend trockengelegt wurde. Heute ist es ein Vogelparadies und eine Oase der Ruhe in direkter Nachbarschaft zu den ausufernden Touristenzentren entlang der Küste.
 
Hier wächst eine weitere sehr seltene, stark bedrohte Orchideenart Mallorcas, das Große Sumpf-Knabenkraut Anacamptis robusta. Es kommt in Europa nur noch auf Mallorca vor, alle anderen Vorkommen sind vernichtet oder erloschen. Außerhalb Europas gibt es Nachweise nur aus Nordafrika, möglicherweise sind sie ebenfalls nicht mehr aktuell. Immerhin kommen hier etwa 50 Pflanzen vor, vereinzelt oder in lockeren Gruppen. Der Hauptbestand, der etwas außerhalb des Naturreservates liegt, ist akut vom Bau eines Golfplatzes bedroht. Örtliche Naturschützer mühen sich nach Kräften um den Erhalt des Standortes, doch die Behörden und auch die rot-grüne Inselregierung haben der Planung zugestimmt. Nun soll eine kleine Natur-Insel inmitten des Golfplatzes entstehen. Ein fauler Kompromiss, da die Pflanzen innerhalb einer völlig veränderten Umgebung kaum Überlebenschancen haben.
 
Die Naturzerstörung in Küstennähe ist besonders bedauerlich, weil hier bereits heute fast keine naturnahen Habitate mehr übrig sind. Gerade die schönen Küstenwälder in den Dünen sind fast komplett vernichtet. Und die wenigen Restflächen zwischen den Hotelkomplexen werden nur zu oft als wilde Müllkippen missbraucht.
 
Mit dem Bus geht es nun aus dem Tiefland hinauf nach Valldemossa und wieder hinunter nach Deià, dessen Häuser sich malerisch um den Kirchhügel gruppieren. Hier beziehen wir Quartier im Can Boi, einer sehr gastlichen Hütte, die als Station auf der »Ruta de la pedra en sec« hergerichtet wurde.
 

 
Am nächsten Morgen starten wir in Richtung Sóller. Hinter Deià führt der bestens ausgebaute Weg durch Olivenhaine hinab. Die Kulturterrassen, die den steilen Hängen abgerungen wurden, sind ein Erbe aus Mallorcas maurischer Zeit. Stellenweise sind unter den Olivenbäumen Äcker angelegt, stellenweise liegen sie brach. Die Route führt durch schattige Steineichenwälder weiter hinauf in Richtung Son Mico. Vor den Häusern am Wegrand stehen Körbe voller saftiger Orangen, die man für einen kleinen Obulus mitnehmen darf. Oberhalb von Son Mico bieten sich herrliche Ausblicke zum Puig Major (1445 m), Mallorcas höchstem Gipfel, und zum Puig de l’Ofre (1093 m), unserem Gipfelziel für den nächsten Tag. Am Wegrand stehen Zistrosen Cistus div. spec., Acker-Gauchheil Anagallis arvensis und das sehr unscheinbare Zwerg-Edelweiß Evax pygmaea.
 
Durch alte Olivenhaine und Wolfsmilch-Gebüsche führt der Weiterweg hinab zum Cap Cros mit dem weithin sichtbaren Leuchtturm und der Muleta-Hütte. Dort werden wir am letzten Tag der Tour übernachen, heute geht es nach einer kurzen Rast weiter hinab nach Port de Sóller und mit der klapprigen Straßenbahn hinauf nach Sóller. Hier steht alles im Zeichen der Orange, und selbst vor der Fassade der Kirche San Bartomeu stehen Orangenbäume.
 

 
Von Sóller führt die Route zunächst hinauf ins Dorf Biniaraix. Am oberen Ortsende befindet sich ein Waschplatz, und hier beginnt der Anstieg durch den Barranc de Binaraix, der dem aufwändig gepflasterten Pilgerweg von Sóller nach Lluc folgt.
 
Während wir zwischen Gestrüpp und Olivenbäumen Pflanzen suchen, klappern sonnengegerbte Teutonen mit ihren Stöcken vorbei. Mallorcas Touristenmanager haben insbesondere in Deutschland einen neuen lukrativen Markt entdeckt: drahtige Senioren, die das maßvoll konfektionierte Abenteuer in der wilden Serra suchen. Sie unterhalten sich über ihre letzte Antarktis-Reise und über die Pinguine, die sie dort beobachtet haben. Die zauberhaften kleinen Spiegel-Orchideen zwischen ihren Füßen sehen sie leider nicht. Es scheint, als sei die Wahrnehmung der Natur das Spiegelbild des Umgangs mit ihr.
 

 

 
Oberhalb des Barranc führt der Pfad am Gran Cornador vorbei zu almenartigen Weiden am Coll de l’Ofre und zum gleichnamigen Felsgipfel. Hier bietet sich ein schöner Ausblick zum Puig Major mit seiner Radarkuppel, von der aus die Nato das Mittelmeer und die nordafrikanischen Küsten überwacht, und auf die beiden Stauseen Cuber und Gorg Blau, die wichtigsten Wasserreservoirs der Insel – schließlich sollen die Luxuspools ja gut gefüllt und die Golfplätze schön saftig grün sein, auch während solcher Trockenperioden wie in diesem Jahr. Dazu sei allerdings auch gesagt, dass die Landwirtschaft etwa 90% des Wassers der Insel verbraucht, was angesichts des bescheidenen Beitrags zur Wirtschaftskraft Mallorcas diskutabel erscheint. Hinter dem Cuber-Stausee gibt es eine etwas abenteuerliche Abkürzung, den Wartungsweg der Wasserleitung, der durch mehrere Tunnels und an steilen Felswänden entlang hinab ins Tal führt. Nach kurzem Gegenanstieg ist das Tagesziel erreicht: die Berghütte Tossals Verds.
 
Die Route führt hinter der Hütte bergauf in das Tal des Torrent de Corrals Fals. Hier beginnen die schönen flechtenbehangenen Steineichenwälder des Massanella-Gebietes. Früher wurde hier in nachhaltiger Waldwirtschaft Holzkohle gewonnen, zahlreiche Köhlerplätze im Wald zeugen davon. Weiter oben, beim Aufstieg zum Coll des Prat, wird die Vegetation schütter und der Wind immer stärker. Wir rasten im Schutz einer Trockenmauer. Vom Gipfel der nahegelegenen Serra des Teixes (1258 m) bieten sich wunderbare Ausblicke auf die mallorquinische Bergwelt.
 

 
Hinter dem Coll des Prat liegen einige verfallene Schneehäuser, in denen früher im Winter Schnee gesammelt wurde, der dann im Frühling, zu Eis verdichtet, ins Tal gebracht wurde. Am Coll del Telegraf wird der Wind noch stürmischer, mit dem Rucksack fällt es schwer, die Balance zu halten. Hinter der Hangkante ist schlagartig Schluß damit. Steil geht es hinab zum Santuari de Lluc, dem bedeutendsten Wallfahrtsort Mallorcas.
 
Hier wird eine mittelalterliche Schwarze Madonna verehrt, die durch die maurische Zeit hindurch verborgen worden und von einem Hirtenjungen namens Lluc (Lukas) wiedergefunden worden sein soll. In der Abendmesse lauschen wir dem Klang des Mallorquí. Viel ist für uns davon nicht zu verstehen, denn mit Castellano hat diese Sprache nicht viel zu tun…
 

 
Die vierte und letzte Etappe der Tour führt durch den Torrent de Lluc in den berühmten Torrent de Pareis und hinab zur Küste bei Sa Calobra. Im ersten Morgenlicht wandern wir über das Gelände der Finca Albarca hinab zum Bachbett des Torrent de Lluc. Im oberen Teil ist der völlig ausgetrocknete Torrent einfach begehbar, dann werden die Talwände immer steiler und höher.
 

 

 
An S’Entreforc mündet eine zweite Schlucht, der Gorg Blau. Im eigentlichen Torrent de Pareis liegen gewaltige, geschliffene Felsblöcke, die abwärts teils kletternd, teils rutschend überwunden werden. Aber dank Markierungen und Steinmännern ist das alles unproblematisch. Allerdings darf diese Schlucht nur bei absolut stabilem Wetter begangen werden, denn nach Regenfällen säße man hier in der Falle. Im unteren Teil der Schlucht, rücken die 400 Meter hohen Felswände nah zusammen. Ein drahtiger Bayer kommt uns entgegen. Ob die Schlucht denn aufwärts machbar sei? Nein, das Klettern wäre kein Problem für ihn, aber er hat keine Karte und muss den Weg finden. Sein Fazit: »Ach, wenn ihr das schafft, schaff ich das auch!« Na danke für die Blumen, das ehrt uns aber!
 
Von Sa Calobra führt die Reise mit dem Boot zurück nach Port de Soller, und nach einer Übernachtung auf der Muleta-Hütte mit dem »Roten Blitz« zurück nach Palma. Pünktlich hebt der Flieger ab. Was nehmen wir mit? Eindrucksvolle Erlebnisse und ernüchternde Beobachtungen. Begegnungen mit seltenen Arten und maßloser Naturverschwendung.
 

 
Auf Wiedersehen, Mallorca. Vielleicht auch auf Nimmerwiedersehen. Denn wenn man weiterhin so mit dir umgeht, dann wird es sich bald nicht mehr lohnen, dich zu bereisen.
 

Tourenübersicht: Vier Tage durch die Serra de Tramuntana


» kml-Track für Google Earth (ohne Gewähr)
 

 

Bildstrecke: Unterwegs auf Mallorca

‘Klick’ auf ein Vorschaubild startet die Bildstrecke

Nacht über Sant Elm, Blick zur Insel Sa DragoneraPanoramablick zur Insel Sa DragoneraAuf der Wanderung nach Sa Trapa bieten sich herrliche Blicke zur Dracheninsel Sa DragoneraKüste an der Cala en Bassetehemalige Mühle auf Sa TrapaMilchfleck-Distel (Galactites elegans)Balearen-Wundklee (Anthyllis vulneraria subsp. balearica)Kleinfrüchtiger Affodill (Asphodelus aestivalis)Illyrische Gladiole (Gladiolus illyricus)Weichhaariges Schwefelkörbchen (Urospermum dalechampii)Balearen-Alpenveilchen (Cyclamen balearicum)Glöckchen-Lauch (Allium triquetrum)Ses Ànimes zwischen Banyalbufar und Estellencs, Wachtturm aus dem 14. JahrhundertAbend auf der Halbinsel FormentorSonnenuntergang am Aussichtpunkt Mirador auf der Halbinsel Formentor, Blick vom Wachtturm Punta de la Nau.Ilona und Michael schneiden einen Jakobskuchen anNaturreservat S'Albufera an der OstküsteBastion in der Nähe der Eremita de la VictoriaGefleckte Weinbergschnecke (Cornu aspersum)Weißliche Zistrose (Cistus albidus) - der Name bezieht sich auf die weißlich-filzigen BlätterZwerg-Edelweiß (Evax pygmaea)Leuchtturm am Cap Cros bei Port de SóllerDer Rote Blitz fährt von Sóller nach PalmaLa Seu, die gewaltige gotische Kathedrale von PalmaHaus in PalmaRückflug über die Alpen: im Bild Matterhorn und Monte RosaRückflug über die Alpen: unten im Bild Eiger, Mönch und JungfrauAnkunft in Frankfurt-Hahn

 

Bildstrecke: Vier Tage zu Fuß
durch die Serra de Tramuntana

‘Klick’ auf ein Vorschaubild startet die Bildstrecke

Kulturterrassen bei Deià: ein Erbe aus der maurischen Zeit Mallorcasknorrige Olivenbäume unterhalb von Deiàknorrige Olivenbäume unterhalb von DeiàOlivenhain zwischen Deià und SóllerBlick von Son Mico zum Puig Major (1445 m) und zum Puig de l'Ofre (1093 m)Wanderweg bei Son MicoOlivenbäume am Weg zum Cap CrosWanderweg zum Cap CrosDie Bucht von Port de Sóller, hinten die Serra de Tramuntana mit dem Puig Major (1445 m, links) und dem Puig de l'Ofre (1093 m, rechts)Straßenbahn von Port de Sóller nach SóllerRathaus und Kirche in SóllerOrangen-Straßenverkauf bei BiniaraixAm Waschplatz von Biniaraix beginnt der Weg durch den Barranc de Biniaraixauf alten Pilgerwegen durch den Barranc de BiniaraixHaus im Barranc de BiniaraixRast auf dem Puig de l'Ofre (1093 m), Blick über den Cuber-Stausee zum Puig Major (1445 m, links) und zum Puig Massanella (1367 m, rechts)Erstbemoshung des Ofre: nur ein bemoshter Gipfel ist ein guter GipfelDer Pfad vom Stausee Cuber zum Refugi de Tossals Verds führt entlang einer WasserleitungRefugi de Tossals VerdsEsel am Refugi de Tossals VerdsTorrent de Corrals Fals, am Weg vom Refugi Tossals Verds zum Coll des PratSteineichenwälder am Fuß der Massanellaauf der Serra des Teixes (1258 m)Rosmarin (Rosmarinus officinalis)Abstieg nach Lluc, hinten der Puig Tomir (1103 m)Santuari de Lluc, der bedeutendste Wallfahrtsort MallorcasDie Kirche von LlucBlick von Lluc auf Albarca, hinten der Puig Roig (1002 m)Unterwegs in den Torrent de Pareisbei S'Entreforc beginnt der Torrent de PareisUnterwegs im ausgetrockneten Bett des Torrent de PareisSteinformation im Torrent de Pareisim Torrent de PareisKletterstelle im Torrent de Pareisim Torrent de Pareisim unteren Teil der Schlucht rücken die Felswände eng aneinanderRückblick in die SchluchtBei Sa Calobra mündet der Torrent de Pareis direkt ins Meer

 

Bildstrecke: Orchideen auf Mallorca

‘Klick’ auf ein Vorschaubild startet die Bildstrecke

Spiegel-Ragwurz (Ophrys speculum)Spiegel-Ragwurz (Ophrys speculum)Spiegel-Ragwurz (Ophrys speculum)Bienen-Ragwurz (Ophrys apifera)Braune Ragwurz (Ophrys fusca s.l.)Braune Ragwurz (Ophrys fusca s.l.)Braune Ragwurz (Ophrys fusca s.l.)Balearische Ragwurz (Ophrys balearica)Wespen-Ragwurz (Ophrys tenthredinifera)Prächtige Wespen-Ragwurz (Ophrys tenthredinifera subsp. spectabilis), ein gefährdeter Endemit MallorcasPrächtige Wespen-Ragwurz (Ophrys tenthredinifera subsp. spectabilis), ein gefährdeter Endemit MallorcasPrächtige Wespen-Ragwurz (Ophrys tenthredinifera subsp. spectabilis), ein gefährdeter Endemit MallorcasKleinblütiger Zungenstendel (Serapias parviflora)Kleinblütiger Zungenstendel (Serapias parviflora)Kleinblütiger Zungenstendel (Serapias parviflora)Echter Zungenstendel (Serapias lingua)Gefleckte Waldwurz (Neotinea maculata)Gefleckte Waldwurz (Neotinea maculata)Hyères-Knabenkraut (Orchis olbiensis)Wohlriechendes Wanzen-Knabenkraut (Anacamptis fragrans)Wohlriechendes Wanzen-Knabenkraut (Anacamptis fragrans)Großes Sumpf-Knabenkraut (Anacamptis robusta), eine Rarität Nordafrikas und MallorcasGroßes Sumpf-Knabenkraut (Anacamptis robusta), eine Rarität Nordafrikas und MallorcasGroßes Sumpf-Knabenkraut (Anacamptis robusta), eine Rarität Nordafrikas und Mallorcas

 

Bilddatenbank

Fotos, sortiert nach Orten und Themen:
Albarca | Albufera | Alcúdia | Banyalbufar | Biniaraix | Bunyola | Ca’n Picafort | Coll de l’Ofre | Coll de Sa Gramola | Coll del Telegraf | Coll des Prat | Cuber-Stausee | Deià | Estellencs | Lluc | Formentor | Ofre | Palma de Mallorca | Port de Pollença | Port de Sóller | Puig de ses Bassetes | Puig de Tossals Verds | Puig Major | Puig Massanella | Puig Roig | Puig Tomir | S’Albufera | Sa Calobra | Sa Dragonera | Sant Elm | Serra des Teixes | Sóller | Torrent de Corrals Fals | Torrent de Lluc | Torrent de Pareis | Tossals Verds | alle Fotos aus Mallorca
 

 
Alle Bildsammlungen im Überblick:
Ankunft, Nachtwanderung bei Sant Elm
Wanderung nach Sa Trapa
Fahrt durch die Serra de Tramuntana
Abend auf der Halbinsel Formentor
Naturpark S’Albufera
Dünenwald bei Ca’n Picafort
Eremitage de la Victoria
Tour von Deià nach Port de Sóller
Tour von Sóller über den Ofre nach Tossals Verds
Tour von Tossals Verds nach Lluc
Tour von Lluc durch den Torrent de Pareis
Von Port de Sóller zurück nach Palma
Palma de Mallorca
Rückflug über die Alpen