Antelao

Im Bücherregal meines Vaters steht ein altes Buch von Luis Trenker mit einem Bild des Antelao darin. Es zeigt den als »Dolomitenkönig« bezeichneten Berg, in Neuschnee gehüllt, über den herbstlichen Lärchenwäldern des Cadore. Es ist eines dieser Bilder, die einem bergbegeisterten Jungen nicht eher aus dem Kopf gehen, bis er oben war. Bis dahin dauerte es zwar noch lange, aber schließlich ging der Traum in Erfüllung.
Der Artikel ist im Magazin ‚ALPIN‘, Ausgabe 1/2009, erschienen.
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Berliner Höhenweg

Die Zillertaler Alpen gehören zu den am frühesten, aber auch am intensivsten erschlossenen Alpenregionen. Dennoch hat sich abseits des Skizirkus und der Touristenorte die raue, ursprüngliche Bergwelt der Zentralalpen erhalten. Mächtige Felsgipfel, tief eingeschnittene Täler und vergletscherte Talschlüsse prägen das Bild dieser Landschaft.
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Hoher Eichham

Was für eine schöne herbstliche Zweitagestour: Am ersten Tag Hüttenaufstieg, nachmittags noch eine kurze Gipfeltour zum Rauhkopf. Am nächsten Tag über den Säulkopf und das Nillkees zum Hohen Eichham, anschließend den Weg wieder zurück zur Hütte und hinab ins Tal.
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Pleisenspitze

Inzwischen hat es sich auch bis ins tiefste Frankenland herumgesprochen, dass das Schneeschuhgehen »in« ist. Aufgrund chronischen Schneemangels in der heimischen Rhön ist der logistische Aufwand dafür zwar relativ hoch, aber es gibt ja glücklicherweise auch schnell erreichbare Ziele am nördlichen Alpenrand. Der Blick auf die Karte zeigt: die Pleisenspitze ist ein perfekter Schneeschuhberg, sichere Verhältnisse vorausgesetzt. Und so machen sich zwei Preißn auf den Weg zur Pleisn.
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Stellihorn

Vornehme Zurückhaltung bleibt in medialen Glanz- und Glitterwelten meist unbeachtet. Das scheint auch in den Bergwelten so zu sein, warum sonst könnte ein Berg mit solchen Qualitäten so selten besucht sein? Das Stellihorn hat nicht gerade um seine Aufnahme ins Tourenbuch gebettelt…
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