Andalusien

Andalusien, Spaniens wunderschöner Süden – sowohl weit abseits als auch mittendrin in den Touristenströmen. Von unserem Stützpunkt Órgiva in den Alpujarras sind wir nach Granada, zur Küste und in die Bergregionen der Sierra Nevada aufgebrochen.
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Hessisches Kegelspiel –
alle Neune, die Kugel und der Spieler

Kegelsport der etwas anderen Art: Eine Gewalttour quer durch das Hessische Kegelspiel in der nördlichen Rhön. Alle Kegelberge an einem Tag. Schon vor einiger Zeit hatte Jan die Überlegung aufgebracht, alle Kegel des Hessischen Kegelspiels zu einer Tour zusammen zu fassen. Bei der Planung herrschte zunächst einmal etwas Unklarheit, welche Vulkankegel denn nun alle dazugehören. Die neun dicht beieinander stehenden Berge Kleinberg, Gehilfersberg, Morsberg, Hübelsberg, Stallberg, Appelsberg, Rückersberg, Lichtberg und Wieselsberg sind unstrittig. Manche bezeichnen den Gehilfersberg als Kugel, andere wiederum den etwas abseits stehenden Stoppelsberg. Der Soisberg wird manchmal als »Kegelkönig« bezeichnet. Summa summarum sind also elf Berge zu besteigen.
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Monte Disgrazia

Wer in der Bernina-Gruppe unterwegs ist, dem wird früher oder später ein gewaltiger freistehender Drachenrücken in südwestlicher Blickrichtung auffallen. Monte Disgrazia heißt dieser Berg, Unglücksberg. Ein Berg, der unweigerlich fasziniert und den Wunsch weckt, einmal oben zu stehen. Dass das kein ganz einfaches Unterfangen ist, erscheint auf den ersten Blick klar. Doch wie geht man mit dem zwiespältigen Gefühl, das dieser Name verursacht, um?
Der Artikel ist im Magazin ‚ALPIN‘, Ausgabe 11/2010, erschienen.
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Sesvennagruppe

Ein verlängertes Wochenende in der Sesvennagruppe, Unterengadin. Unser Ziel war die Hochfläche Rims zwischen Piz Lischana und Piz d’Immez – Sommertage in arktischer Umgebung. Aufstieg von S-charl zum Lej d’Immez, Touren zum Piz Lischana (Vorgipfel), Piz d’Immez und Piz Cristanas. Ftan und Tarasp im Unterengadin.
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Hoher Eichham

Was für eine schöne herbstliche Zweitagestour: Am ersten Tag Hüttenaufstieg, nachmittags noch eine kurze Gipfeltour zum Rauhkopf. Am nächsten Tag über den Säulkopf und das Nillkees zum Hohen Eichham, anschließend den Weg wieder zurück zur Hütte und hinab ins Tal.
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Pleisenspitze

Inzwischen hat es sich auch bis ins tiefste Frankenland herumgesprochen, dass das Schneeschuhgehen »in« ist. Aufgrund chronischen Schneemangels in der heimischen Rhön ist der logistische Aufwand dafür zwar relativ hoch, aber es gibt ja glücklicherweise auch schnell erreichbare Ziele am nördlichen Alpenrand. Der Blick auf die Karte zeigt: die Pleisenspitze ist ein perfekter Schneeschuhberg, sichere Verhältnisse vorausgesetzt. Und so machen sich zwei Preißn auf den Weg zur Pleisn.
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die Rhön im Farbenrausch

Als ich am Samstag, 11. Oktober vor Sonnenaufgang in Richtung Rhön fuhr und über den Giebelrain kam, stellte sich mir dieses Motiv in den Weg, ein Blick zur Wasserkuppe und zum Pferdskopf. Es war nur der erste Akkord einer herbstlichen Farbsinfonie, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Zumindest kann ich mich an nichts Vergleichbares erinnern.
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Norditalien und Südalpen

Wieder einmal war uns Italien eine Reise wert. Doch anstatt weiter in den Süden zu fahren, sind wir diesmal am Alpenrand hängen geblieben. Und es hat sich gelohnt, wir haben viel gesehen und erlebt. Vor allem aber haben wir uns viel Zeit genommen, so dass die Reise sehr erholsam war.
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Nordirland und irische Ostküste

Jahreswechsel auf irisch – Silvester in Dublin, und anschließend an die Antrim Coast in Nordirland. Wir besuchen herrliche Plätze wie den Giant’s Causeway, Dunluce Castle und die Glens of Antrim. Das raue irische Wetter und die dämmrigen Wintertage bescheren uns schöne Eindrücke zum Jahresbeginn.
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Greina

Bergtour durch die Greina. Die Wanderung führte von Runcahez im Val Sumvitg zur Medelser Hütte, über die Fuorcla Sura da Lavaz durch die Greina zur Terrihütte und zurück. Eine landschaftlich sehr abwechslungsreiche und eindrucksvolle Tour, gerade auch wegen des düsteren Wetters.
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Umbrien, Abruzzen, Toskana

Zehn Tage durch die mittelitalienischen Landschaften Umbriens, der Abruzzen und der Toskana. Wir waren in Cortona, Perugia, Assisi, in der Abtei San Pietro in Valle, in Norcia, den Sibillinischen Bergen, in Rom, Leonessa, L’Aquila, im Gran-Sasso-Nationalpark, in Sulmona und in Lucca.
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