Toskana

10. Februar 2008

Gewöhnlich fährt der Teutone des Kulturgenusses wegen in die Toskana. Gerade weil sie davon so viel zu bieten hat, ist sie nördlich der Alpen beliebter als alle anderen Regionen Italiens. Die Chancen stehen also nicht schlecht, auf der Reise anderen Deutschen zu begegnen, eine Erfahrung, die ja bekanntlich in zweifelhaftem Ruf steht.
 

 
Es gibt aber eine Möglichkeit, auch unbekannte Seiten der Toskana zu erleben, die nicht schon in den Reiseführern durchdiskutiert und die noch nicht in irgendwelchen Lifestyle-Magazinen bunt bebildert ausgerollt wurden. Das Rezept ist einfach: man muss sich möglichst weit von den Hauptreisezielen und auch den Insider-Tipps der Reiseliteratur entfernen.
 
Frühling in der Toskana: bei der Anfahrt säumen weiß-gelbe Tazett-Narzissen Narcissus tazetta und leuchtend rosarote Sternanemonen Anemone hortensis die Straßen. Es ist Ostern, und vor einer Woche lag in Siena etwas Schnee. Erstaunlicherweise scheint der Frühling hier noch nicht so weit vorangeschritten zu sein wie zuhause in Unterfranken. Ein kalter Wind bläst durch die Stadt. Trotzdem radeln zahlreiche linksintellektuelle GymnasiallehrerInnen auf ultraleichten Bikes zur Piazza del Campo herauf. Ihre Anwesenheit deutet auf einen verhältnismäßig hohen Kultur-Index an diesem Ort hin.
 

 
Der Blick in den Reiseführer bestätigt diese Annahme. Siena, die Stadt der Gotik, ließ sich in ständiger Rivalität zur mächtigen Nachbarin Florenz zu großen baulichen und künstlerischen Leistungen herausfordern. Dabei haben sich die Senesi zumindest einmal kräftig verhoben. Als sie ihren Dom ab 1339 zur größten Kirche der Christenheit ausbauen wollten, kamen sie nicht weit. Die Stirnwand des geplanten Hauptschiffes kündet von diesem gigantomanischen Projekt. Immerhin ist auf diese Weise ein schöner Platz entstanden, der den Blick auf den elegant proportionierten Campanile freigibt. Er ist aus schwarz-weißem Marmor gemauert, in den Wappenfarben der Stadt.
 

 
Zumindest eins gibt’s in Siena, was Florenz nicht hat: einen spektakulären Palio, ein unglaublich hartes Pferderennen, bei dem je 10 der 17 Contrade der Stadt gegeneinander kämpfen. Regeln gibt es fast keine, außer ein paar merkwürdigen: nicht der Reiter muss ins Ziel kommen, sondern das Pferd. Und Verlierer ist nicht die letzte, sondern die zweitplatzierte Contrada. Das ganze Leben in Siena dreht sich um die Contrade, und die beiden Palio-Rennen auf der Piazza del Campo sind die Höhepunkte des Jahres, noch wichtiger als das Fußballspiel gegen Florenz.
 
Zielsicher steuern unsere Radfahrer die Abtei San Galgano südwestlich von Siena an, gleichermaßen schön gelegen und kulturell ergiebig. Der heilige Galgano kam im 12. Jahrhundert auf den Hügel Montesiepi. Der Legende nach beschloss er hier, seinem Ritterleben abzuschwören und Mönch zu werden. Er stieß sein Schwert in den Fels, aus dem es nicht mehr gelöst werden konnte. Die Stelle ist heute noch in der romanischen Rundkapelle zu sehen. Zisterziensermönche ließen sich wenig später in der Ebene am Fuß des Hügels nieder. Die eindrucksvolle frühgotische Abteikirche verfiel nach der Auflösung der Abtei im späten 18. Jahrhundert.
 
Ganz in der Nähe liegt das Naturreservat Farma-Merse. Zahllose »divieto di caccia«-Schilder deuten auf einen hohen Wildschweinbestand hin, SPD-Fraktionsmitglieder kommen hier jedoch nicht vor. Im lichten Wald stehen alte Korkeichen Quercus suber, Baum-Erika Erica arborea, Erdbeerbäume Arbutus unedo und Stechpalmen Ilex aquifolium, dazwischen Alpenveilchen Cyclamen repandum, Anemonen Anemone hortensis und Tazetten Narcissus tazetta. Mit etwas Glück lässt sich auch die Tarquinia-Ragwurz Ophrys tarquinia finden, eine endemische Orchideenart der westlichen Toskana.
 
Über gewundene Bergsträßchen geht die Fahrt hinauf in die Colline Metallifere, ein ebenso geheimnisvolles wie untouristisches Bergland mitten drin in der Toskana. Für den Kultursuchenden wird die Luft hier recht dünn, und das liegt nicht an den Schwefeldämpfen, die die Luft durchdringen. Viel sehenswertes Menschenwerk gibt es hier wirklich nicht. Im Bergnest Gerfalco, gleich unterhalb der 1060 m hohen Cima le Cornate gelegen, wurde der Marmor für den Dom von Siena gebrochen. Hier entspringt auch der Fluss Cecina, der durch das sogenannte »Tal des Teufels« fließt, ein Geothermiegebiet vulkanischen Ursprungs. Bei Sasso Pisano ist die Erde heiß; neben dampfenden und erbärmlich stinkenden Fumarolen blubbern kleine Tümpel heißen Wassers.
 

 

 
Typisch toscanische Fotomotive gibt es vor allem im Val d’Orcia zu sehen, das von Siena aus südwärts zieht. Das Tal wurde im 14./15. Jahrhundert zu einer musterhaften Renaissance-Kulturlandschaft ausgestaltet, um die Ideale einer guten Regierung sichtbar wiederzugeben. Ein Umstand, der leider erst ein halbes Jahrtausend später mit der Ernennung zum UNESCO-Welterbe hinreichend gewürdigt wurde, obwohl der heutige Landschaftszustand nicht so sehr von einer guten Regierung kündet. Zwischen den welligen grünen Hängen und den zypressenbestandenen Hügeln liegen nämlich Dörfer, an deren Rändern wie andernorts auch gesichtslose Gewerbegebiete entstanden sind.
 
Das Städtchen Pienza wurde von Papst Pius II. als planmäßig angelegte Idealstadt ausgebaut, ein Stadtbalkon mit großartigem Blick über das Val d’Orcia bis hinüber zum Vulkankegel des Monte Amiata. An den Talhängen sind die eigenartigen Erdformationen der Crete Senesi zu sehen. Irgendwie sehen sie ja aus wie Erddeponien, diese merkwürdigen Hügel. Ob sie von den Renaissancemenschen auch so geplant waren? Jedenfalls sind sie eine Folgeerscheinung der Erosion auf den empfindlichen pliozänen Böden der Gegend. Bis jetzt hat diese offenkundige Landschaftsschädigung aber noch nicht zur Aberkennung des Welterbe-Status geführt.
 
Zu den eigenartigsten Orten der Toskana zählt sicherlich Bagno Vignoni. Bereits die Römer schätzten die 52° heißen Thermalquellen des Ortes. Anstatt einer Piazza nimmt ein riesiges mittelalterliches Wasserbecken den Ortsmittelpunkt ein, das von den Thermalwässern gefüllt wird. Bekannt wurde der Ort auch durch Andrei Tarkowskis Film »Nostalghia«. Allerdings soll das heilende Wasser gegen Neuralgie helfen und nicht gegen Nostalgie (was wohl auch eher tourismusschädigend wirken würde).
 
In der Nähe des Städtchens Montalcino, wo opulente Genußmittel wie Brunello und Vin Santo erzeugt werden, liegt in einem sanften Tal die ehemalige Benediktinerabtei Sant’Antimo, die heute von einigen Augustinermönchen besiedelt ist. In vollendeter Harmonie fügt sich die romanische, schlank proportionierte Abteikirche in die Landschaft ein. Der Innenraum der Basilika besticht trotz der äußerst zurückhaltenden Architektur durch eine unvergleichliche mystische Dichte.
 
In der südlichen Toskana und im Gebiet um den Monte Amiata gibt es viele Möglichkeiten, Wandertouren fernab des Tourismus zu unternehmen. Sehr empfehlenswert ist beispielsweise eine Tour auf den Monte Cetona. Im Frühling blühen auf der Kuppe und an den Wiesenhängen des Bergrückens zahlreiche Pflanzen, darunter auch viele Orchideenarten.
 

 

 

 
Noch weiter südwärts, hinter Grosseto, folgt die Maremma, die bis zu ihrer Trockenlegung ein berüchtigtes Malaria-Gebiet war. Vor der Küste liegen die Inseln des toskanischen Archipels. Die tyrrhenische Venus soll ihren Perlenschmuck verloren haben, als sie dem Meer entstieg, und daraus wurden dann die Eilande. Auch der Monte Argentario war eine dieser Inseln, bis sie 1824 mit dem Festland verbunden wurde. Vor zwei Jahrzehnten galt der Argentario als wahres Orchideen-Eldorado, doch seither wurde viel von der Küstenlandschaft bebaut, und viele Garigue-Gebiete liegen brach und verbuschen. Auf dem Argentario sind wohlhabende Römer unseren linksintellektuellen teutonischen Genußmenschen zuvorgekommen und haben quasi die ganze Küste zum Privatbesitz gemacht.
 
Neben dem obligatorischen »divieto di caccia« ist hier also nun »proprietà privata« das häufigste Schild am Straßenrand. Mit ein wenig Spürsinn sind jedoch noch Küstenbereiche zu finden, die begehbar und erforschbar sind. In der Garigue stehen im April die hübschen rosaroten Blütenkugeln des Italienischen Knabenkrautes Orchis italica, das hier und da auch farbenprächtige Hybriden mit dem Ohnsporn Orchis anthropophora bildet. An Ragwurzarten kommen beispielsweise Ophrys argentaria, Ophrys exaltata subsp. tyrrhena und Ophrys lucifera vor.
 

 
Auf dem Poggio Capo d’Uomo steht einer der zahlreichen Sarazenentürme, die zur Überwachung der Küste errichtet wurden, sozusagen als mittelalterliches Frühwarnsystem gegen islamistischen Terror. Tief unten an der Felsküste braust die Brandung. Offenbar geht hier kaum jemand Baden, sonst gäbe es einen Pfad hinab. Nach einem kurzen Versuch ist auch klar, warum: schon die erste richtige Welle klatscht uns an die scharfkantigen Felsen, und der Badeversuch endet mit einigen Schnittwunden. Die Sonne versinkt im purpurroten tyrrhenischen Meer. Ach, Italien, wie bist Du schön!
 
Entlang der tyrrhenischen Küste geht die Reise nach Norden. Das etruskische Lucca wurde erst von den Römern überbaut, später von den Langobarden. Einer mittelalterlichen »Bausünde« verdankt die Stadt ihren schönsten Platz: Das römische Amphitheater wurde einfach weitergenutzt und zu Wohnhäusern umgebaut. Inmitten der ehemaligen Arena, deren gleichmäßige Arkadengliederung erhalten geblieben ist, erfreuen sich die Touristen heute am Cappuccino anstatt an Gladiatorenkämpfen. Es gibt wahrlich schlechtere konservatorische Baumaßnahmen. Dass Lucca im Mittelalter zu den bedeutendsten Städten Italiens zählte, wird am überreichen Schmuck der romanischen Kirchen deutlich.
 

 

 
Zwischen Lucca und Pisa liegt ein kleiner Gebirgszug, die Monti Pisani. Herrlich einsam ist es hier, die Luft ist voller mediterraner Kräuterdüfte, und kein Mensch weit und breit. Die Macchien und Garigues bergen eine beeindruckende Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten. Am bekanntesten ist das Reservat am Monte Castellare, wo zahlreiche Orchideenarten wachsen, beispielsweise Schmetterlings-Knabenkraut Anacamptis papilionacea, diverse Ragwurze (darunter die seltenen Ophrys exaltata subsp. tyrrhena, O. speculum) und mehrere Serapias-Arten. Am Hang des Monte Castellare steht die Ruine einer Villa, die der polnischstämmige Industrielle Sigismondo Bosniasky 1873 erbauen ließ. Das wäre auch heute noch ein schöner Platz zum Wohnen, mit Blick direkt auf die Piazza dei Miracoli in Pisa: Dom, Baptisterium, Schiefer Turm. Wenn nur nicht der Fluglärm der startenden und landenden Billigflieger wäre.
 
Die Rundreise durch die Toskana geht zu Ende, aber wir kommen wieder. So wie die vielen anderen Teutonen auch. In letzter Zeit fällt allerdings auf, dass die Begegnungen mit den linksintellektuellen Bundestags-, Kommunal- und Stammtischpolitikern seltener werden. Wahrscheinlich haben sie schon alle Sehenswürdigkeiten gesehen, alle toscanischen Spezialitäten durchprobiert und sich ein neues Betätigungsfeld gesucht. Wir sollten mal in Umbrien nachsehen.
 

Bildstrecke: Rundreise durch die Toskana

Von Siena durch das Orcia-Tal zum Monte Argentario und an der Küste entlang bis nach Lucca.
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Siena mit der prachtvollen Kulisse des Domes.  Die Stadt ist ein Gesamtkunstwerk vor allem der Gotik.  Ihre Monumente zeugen von der einstigen Bedeutung der Stadt und ihrer ständigen Rivalität zu Florenz.Der Dom Santa Maria in Siena wurde um 1210 begonnen.  Seine prächtige Marmorfassade ist das Werk Giovanni Pisanos.  Der Bau eines neuen, noch größeren Domes blieb in seinen Anfängen stecken.Detail des Domturmes in Siena. Der Campanile des Domes in Siena mit seinen reichen Arkadengliederungen ist im Wechsel von schwarzem und weißem Marmor errichtet - in den Farben des Stadtwappens.Im Innenhof des Palazzo Pubblico in Siena. Der Turm des Palazzo, die Torre del Mangia, überragt alle anderen Gebäude der Stadt, obwohl er an einer vergleichsweise niedrigen Stelle errichtet wurde.Die Piazza del Campo in Siena gilt als einer der schönsten Plätze der Welt. Zweimal im Jahr tragen die Contrade hier ihr Pferderennen, den Palio, aus. Der Blick geht von der Torre del Mangia auf den Platz.Zisterzienserabtei San Galgano am Fuß der Colline Metallifere. Wenngleich nur als Ruine erhalten, gehört die Abteikirche von San Galgano zu den eindrucksvollsten Baudenkmälern der Toscana. Die Abtei wurde ab 1224 errichtet.Das Oratorio di San Galgano sul Montesiepi ist ein romanischer Rundbau des 12.-14. Jahrhunderts.Die Ortschaft Gerfalco lehnt sich an den Hang der Cima le Cornate (1060 m), des höchsten Berges in den Colline Metallifere. Aus Gerfalco stammt der rote Marmor, der in den Bauten Sienas verarbeitet wurde.Cinquecento in GerfalcoDie Colline Metallifere sind ein vulkanisch aktives Gebiet. Die überall zutage tretende Wärme wird in großen Geothermianlagen nutzbar gemacht. Am Sasso Pisano rauchen diese Fumarolen, ein starker Schwefelgeruch erfüllt die Luft.Val d'OrciaWehrturm von Castiglioni d'OrciaOlivenhain bei Castiglione d'OrciaDie Thermalquellen von Bagno Vignoni schätzten schon die Römer. Im Mittelalter wurde das große Thermalbecken errichtet, das anstatt einer Piazza den Ortsmittelpunkt bildet.Im Thermalbad Bagno Vignoni ist die Piazza aus Wasser. Bekannt wurde der Ort durch Tarkowskys Film 'Nostalgia'.Onda verde - grüne Welle. Hügellandschaft im Val d'Orcia südlich von Siena.Landschaft in den Crete SenesiBizarre Erosionslandschaft in den Crete Senesi. Nach starken Regenfällen trocknet die Oberfläche des Lehms schnell wieder aus, darunter ist der Boden aber noch glatt wie Schmierseife.Die Abbazia di Sant'Antimo in der Nähe von Montalcino. Die aus Travertin erbaute Abteikirche stammt aus dem 12./13. Jahrhundert und fügt sich in beeindruckender Harmonie in die Landschaft ein.Abtei Sant'Antimo bei MontalcinoLandschaft bei der Abtei Sant'AntimoAnemonen und Zypressen bei Sant'AntimoWallfahrtskirche San Biagio bei MontepulcianoStraßendetail in der Renaissancestadt PienzaPienzaSan Casciano Terme, auf einem Ausläufer des Monte Cetona im Bergland an der Grenze zu Umbrien gelegen.Der Monte Amiata, ein 1738 m hoher Vulkanberg, beherrscht die Landschaft der südlichen Toscana. Auch wenn sein letzter Ausbruch in vorgeschichtlicher Zeit stattfand, gilt er immer noch als aktiver Vulkan.Felsküste des tyrrhenischen Meeres am Monte ArgentarioEin Fels in der Brandung - am Capo d'Uomo auf der Halbinsel Monte Argenario. An ein Bad im frühlingshaft kalten Meerwasser erinnern mich heute noch die Narben zahlreicher Schnittwunden.Die Ruine eines Sarazenenturms auf dem Poggio del Capo d'Uomo, auf der Halbinsel Monte Argentario. Im Hintergrund die Isola del Giglio.Abend am Monte Argentario, Blick zur Isola del Giglio. In der Silhouette sieht man die Ruine eines mittelalterlichen Turmes auf dem Poggio del Capo d'Uomo. Diese Wachtposten wurden zum Schutz vor den gefürchteten Überfällen der Sarazenen errichtet.Tympanon am Dom in VolterraGasse in Campiglia MarittimaLandschaft in den Monti PisaniMonti PisaniBlick auf Pisa mit Schiefem Turm, Dom und BaptisteriumLucca: San Michele in ForoLucca: San Michele in ForoPiazza dell'Anfiteatro in Lucca

Bildstrecke: Flora der Toskana

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Tazett-Narzissen (Narcissus tazetta), aufgenommen bei Volterra.Italienische Siegwurz (Gladiolus italicus), aufgenommen in der Maremma.Gelber Affodill (Asphodeline lutea) vor der Kulisse des Sarazenenturms auf dem Poggio del Capo d'Uomo, Monte Argentario.Weißer Affodill (Asphodelus albus), aufgenommen in der Maremma.Schneeglöckchen (Galanthus spec.), aufgenommen auf dem Monte Cetona.Sizilianische Zwergiris (Iris pseudopumila), gefunden in der Maremma.Baumheide (Erica arborea), eine häufige Art der mediterranen Macchia. Aufnahme aus dem Naturreservat Farma-Merse.Mastixstrauch (Pistacia lentiscus), aufgenommen am Monte Argentario.Jupiterbart (Anthyllis barba-jovis), gefunden an der Felsküste des Monte Argentario.Geschweiftblättriges Alpenveilchen (Cyclamen repandum), aufgenommen im Naturreservat Farma-Merse bei Massa Marittima.Stern-Anemone (Anemone hortensis), aufgenommen im Naturreservat Farma-Merse bei Massa Marittima.Gezähnelte Sommerwurz (Orobanche crenata), gefunden in den Monti Pisani.Blutrote Sommerwurz (Orobanche gracilis), gefunden in der Macchia am Monte Argentario.Amethyst-Sommerwurz (Phelipanche amethystea), aufgenommen am Monte Argentario.Roter Zistrosenwürger (Cytinus ruber), gefunden am Monte Argentario.das Italienische Knabenkraut (Orchis italica) ist in der südlichen Toscana eine recht häufige Orchidee.  Die Aufnahme stammt aus der Maremma.Italienisches Knabenkraut (Orchis italica). Aufnahme aus der Maremma.Italienisches Knabenkraut (Orchis italica). Aufnahme aus der Maremma.Orchis x bivonae - die Hybride von Italienischem Knabenkraut (Orchis italica) und Ohnsporn (Orchis anthropophora), gefunden am Monte Argentario.Ohnsporn (Orchis anthropophora), eine recht häufige Orchideenart am Monte Argentario.Römisches Knabenkraut (Dactylorhiza romana), aufgenommen in den Colline Metallifere.Pyramiden-Orchidee (Anacamptis pyramidalis), gefunden in den Monti Pisani.Kleines Knabenkraut (Anacamptis morio), aufgenommen im Chianti.Schmetterlings-Knabenkraut (Anacamptis papilionacea). Aufnahme aus der Maremma.Schwertstendel oder Pflugschar-Zungenstendel (Serapias vomeracea). Die Aufnahme stammt aus den Monti Pisani.Schwertstendel oder Pflugschar-Zungenstendel (Serapias vomeracea), gefunden in den Monti Pisani.Schwielen-Zungenstendel (Serapias lingua). Die Aufnahme stammt aus den Monti Pisani.Schwielen-Zungenstendel (Serapias lingua), gefunden in den Monti Pisani.Argentario-Ragwurz (Ophrys argentaria)Ragwurz (Ophrys classica). Die Aufnahme stammt aus dem Hügelland der Montagnola westlich von Siena.Tyrrhenische Ragwurz (Ophrys exaltata subsp. tyrrhenae). Die Aufnahme stammt aus dem Hügelland der Montagnola westlich von Siena.Tarquinia-Ragwurz (Ophrys tarquinia). Die Aufnahme stammt aus dem Hügelland der Montagnola westlich von Siena.Gargano-Ragwurz (Ophrys garganica). Aufgenommen in der Maremma.Drohnen-Ragwurz (Ophrys bombyliflora). Aufgenommen in der Maremma.Diese Braune Ragwurz (Ophrys lucifera) ist in Mittelitalien endemisch.  Die Aufnahme stammt vom Monte Argentario.

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Fotos, sortiert nach Orten und Themen:
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Die Fotos der einzelnen Touren:
2003: Siena
2003: Naturreservat Farma-Merse und Abtei San Galgano
2003: Colline Metallifere
2003: Val d’Orcia und Monte Cetona
2003: botanische Exkursion in die Maremma
2003: Monte Argentario
2003: botanische Exkursion in die Montagnola
2005: Volterra und westliche Toskana
2005: Campiglia Marittima und Oratorio San Galgano
2005: Siena
2005: Val d’Orcia
2005: Pienza und Montepulciano
2005: Crete und Bagno Vignoni
2005: Abtei Sant’Antimo
2007: Monti Pisani
2007: Lucca
 

 
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