Postkarte aus Andalusien

¡Zurück aus Andalusien!
Gemeinsam mit unseren Freunden Tanja und Stephan aus Dublin waren wir für eine Woche in Südspanien. Gewohnt haben wir in einem sehr schönen Ferienhäuschen in Órgiva am Rand der Sierra Nevada. Wir sind nicht nur in die Geheimnisse der Natur, der Geschichte und Archäologie eingetaucht, sondern auch und besonders ins kühle Nass des hauseigenen Pools. Von Órgiva aus haben wir Granada mit der Alhambra besucht und sind ins Gebirge und an die Küste gefahren. Dazu gabs drei Herrentouren auf den Trevenque (2079 m), den Mulhacén (3482 m), den höchsten Punkt der iberischen Halbinsel, und durch die Trevélez-Schlucht. Eine kurze, aber wunderschöne Reise mit vielfältigen Eindrücken.
Bald mehr davon.
S&M

Bildlegenden:
Blick auf Órgiva in den Alpujarras am Südhang der Sierra Nevada – Órgiva
im Ferienhaus – Landschaft am Cerro del Trevenque
Dolomit – Cerro del Trevenque (2079 m)
Sierra Nevada mit Pico de Veleta (3397 m) – Almuñécar
Meerzwiebel (Urginea maritima) – Spanische Lichtblume (Merendera pyrenaica)
Nächtlicher Aufstieg von Trevélez mit Stirnlampe – Morgen am Mulhacén
morgens um Neun am Gipfel des Mulhacén (3482 m) – weiße Häuser in Trevélez
Drei maurische Kachelmuster aus der Alhambra in Granada
Alhambra: Löwenhof – El Partal
Schlucht des Rio Trevélez bei Busquistar – Carrihuelas, mittelalterliche Saumwege
Blauflügelige Sandschrecke (Sphingonotus sp. [caerulans?] ) – Samtfalter (Hipparchia statilinus)

7 Gedanken zu „Postkarte aus Andalusien

  1. Hallo Marco,
    beeindruckend, wie Du mit Deiner Kamera umgehen kannst
    und immer wieder die interessantesten Blickwinkel findest!
    Weiter so!
    Helmut.

  2. Aha, Hyperlinks sind hier nicht erlaubt. Wenn man bei Spiegel online nach „Quasikristall“ sucht, findet man direkt den Artikel über die Kachelmuster.

    Antwort von Marco:
    Hallo Christian,
    vielen Dank für den sehr interessanten Hinweis! Hab den Hyperlink eingebaut. Funktioniert leider nicht automatisch, sondern mit manueller html. Das Wetter war tatsächlich an diesem Tag zunächst schlecht, Cirren am Vortag und schon vor Sonnenaufgang Wetterleuchten unten an der Küste (sehr eindrucksvoll anzusehen). Als wir schon wieder beim Abstieg waren, kam das Gewitter näher und erreichte die nach uns aufsteigenden Gipfelaspiranten. Eine ähnliche Wettersituation wie damals am Lagazuoi: als die Gewitterfront durch war, folgte strahlend blauer Himmel, als ob nichts gewesen wäre. Mittags dann die brutale andalusische Sonnenglut, aber da waren wir schon wieder unten und konnten unsere strapazierten Füße (2000 hm auf+ab in 9 Std.) im Pool baumeln lassen.
    Viele Grüße nach England
    Marco

  3. Das Wetter war ja anscheinend super, abgesehen vom Mulhacén. Wie kommt das, war das Wetter allgemein schlechter an dem Tag, oder liegt der einfach „ungünstig“ und die Wolken bleiben dran hängen?
    Über diese Kachelmuster war mal etwas bei Spiegel online zu lesen, die sind recht raffiniert.
    Viele Grüße, Christian

  4. Hallo ihr zwei!
    Tolle Bilder hast Du wieder gemacht. Ist ja richtig schön gewesen. Bin wieder etwas neidisch geworden, aber ich hoffe, dass bald noch mehr sehen werde und dass wir einen ausführlichen Bericht bekommen. Mama möchte auch noch mehr Bilder sehen. Ich habe ihr die wunderschöne Postkarte ausgedruckt, denn sie hat lieber Bilder auf Papier.
    Viele Grüße
    Papa

  5. Mensch, Mensch, Marco,
    du hast mich wieder in Genießerstimmung versetzt!
    Toll wie immer auf dieser Homepage. Das mit dem RSS ist speziell für deine Seite eine wunderbare Erfindung (natürlich noch besser ist die persönliche Hinweis-eMail von dir…).
    Grüße aus NES,
    Jan

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