Nationalpark Sarek und Welterbe Laponia

»Lappland… Kennen Sie Lappland? Entschuldigung, was für eine törichte Frage. Natürlich kennen Sie Lappland!« Dem Protagonisten Harald Behringer in Klaus Böldls Roman ‚Südlich von Abisko‘ muss diese Frage in der Tat töricht vorkommen. Kann man dieses Land überhaupt kennen? Unter dem weiten Himmel des Nordens breitet sich ein Land aus, das die Maßstäbe unserer Wahrnehmung verschiebt, alternierend zwischen Realität und Mythos, zwischen Klarheit und Traum.
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Foto-Ausstellung im Juli/August 2007:
UNESCO-Welterbe Laponia

Foto-Ausstellung im Biosphärenreservat Rhön, Verwaltungsstelle Wasserkuppe.
Die Landschaften Nordskandinaviens werden oft als Europas letzte Wildnis bezeichnet – obwohl Menschen hier schon seit mehr als 7000 Jahren im Einklang mit der Natur leben. In den Gebirgslandschaften Nordschwedens liegt das UNESCO-Welterbe Laponia, gleichzeitig Natur- und Kulturerbe, in dem die Einzigartigkeit und Ursprünglichkeit dieser arktischen Landschaft bewahrt werden soll. Laponia umfasst mehrere Nationalparks mit großartigen Gletscherbergen, weiten Hochebenen, wilden Mooren, endlosen Wäldern und reißenden Strömen. Vom 2. Juli bis zum 31. August 2007 zeigt der Naturfotograf Marco Klüber im Groenhoff-Haus auf der Wasserkuppe Bilder aus dem UNESCO-Welterbe Laponia und aus dem Kebnekaise-Gebiet im Norden Schwedens. Neben den Fotos sind Objekte von Ellen Ploß und Joachim Jenrich ausgestellt: Präparate von Schnee- und Birkhuhn, Rentierfell, samischer Schmuck, Hölzer, Flechten, Moltebeermarmelade und skandinavische Literatur.
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