Frühlingsblüten

Der außerordentlich warme April hat aus einem sehr späten ein sehr frühes Jahr gemacht. Während hier in Mainfranken am 18. April noch Frühlings-Adonis Adonis vernalis und Küchenschelle Pulsatilla vulgaris blühten, sind am 1. Mai bereits Frauenschuh Cypripedium calceolus, Riemenzunge Himantoglossum hircinum am Aufblühen.
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Apulien

Apulien – der Absatz des italienischen Stiefels – ist ein wahres Orchideenparadies. Das gilt zuallererst natürlich für den Monte Gargano mit dem gleichnamigen Nationalpark, aber auch die karstigen Plateaus der Murge, von deren Ausläufer das Stauferschloss Castel del Monte grüßt. Und schließlich auch für das Salento rund um Lecce, wo zwei besonders schöne Ophrys-Arten vorkommen.
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Nordskandinavien:
Berge, Fjorde, Orchideen

Arktische Berggipfel und Fjorde in der Mitternachtssonne, weite Fjäll-Landschaften, verwunschene Bergwälder und unberührte Moore – sechzehn traumhaft schöne und erlebnisreiche Tage in Nordkskandinavien, auf der Suche nach seltenen Orchideen und anderen botanischen Kostbarkeiten. Die Reise führte zunächst von Stockholm über die Region Gävle nach Sundsvall, dann weiter nach Östersund und Trondheim. Von dort auf der E6 nordwärts bis Narvik, ein Abstecher nach Abisko, und dann in die Lyngen-Alpen. Dann wieder südwestwärts bis hinaus auf die Lofoten, und schließlich mit der Fähre nach Bodø, durch das Vindelfjäll und wieder zurück nach Stockholm. Summa summarum waren es etwa 5300 Kilometer voller großartiger Landschafts- und Naturerlebnisse.
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Grigne

Steile Felsen, steile Wiesen, steiler Wald. In den Grigne ist einfach alles steil. Viel zu tun für Sportlerbeine. Speedbiker und Speedhiker sind an den Hängen der Grigne unterwegs, Kletterer und Bergläufer. Überall Sportler! Als Bergwanderer mit Tourenrucksack kommen wir uns hier vor wie Exoten. Vom 25. bis 28. Mai sind wir vier Tage unterwegs in dieserm Miniaturgebirge östlich des Comer Sees.
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Ionische Inseln | Mittelgriechenland

Zwölf Tage Griechenland – immer den Orchideen nach! In Erinnerung bleiben herrliche Landschaften, die wunderbare Gastfreundschaft der Griechen, eindrucksvolle Klöster, die mythischen Stätten der griechischen Geschichte, und das sagenhafte »Attische Licht«. Die Reise führte in zwölf Tagen von Athen durch die Hügel Attikas zunächst auf die nördliche Peloponnes, dann weiter auf die ionischen Inseln Zakynthos, Kefalonia und Lefkada, weiter an den Ambrakischen Golf und schließlich über Delphi und durch Böotien zurück nach Athen. Dabei gab es über 50 Orchideenarten zu sehen.
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Neuauflage der Orchideenbroschüre

Vom Biosphärenreservat Rhön gibt es ein publizistisches Weihnachtsgeschenk: die neu aufgelegte, mit vielen neuen Fotos und aktualisierten Informationen überarbeitete Broschüre über Orchideen in der Rhön und ihre Lebensräume. Umso erfreulicher, da mein 2009 erschienenes Buch inzwischen vergriffen ist. Die ursprünglich 2008 erschienene Broschüre ist immer noch sehr beliebt, daher wurde nun eine Neuauflage vorgenommen. Es werden alle heimischen Arten gezeigt und ihre Lebensräume dargestellt. Das Heft liefert Basisinformationen über Entstehung, Nutzung, Gefährdung, Schutz und Pflege der Orchideenlebensräume.
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Auf Orchideensuche in Schweden

Eine Orchideensuche auf den Spuren Carls von Linné durch Schweden – ausgehend von Stockholm nordwärts in die Regionen Höga Kusten und Jämtland, wo die Orchidee Norne vorkommt. Dann über die Universitäts- und Domstadt Uppsala südwärts, für sechs Tage auf die Insel Gotland und schließlich nach Kalmar und Öland. Marco Klüber hat diese Reise 2014 für DUMA Naturreisen als Reiseleiter unternommen.
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