ALBUM: Zillertaler Alpen 2005

d0503003 | Blick von der Teufelsbrücke bei Finkenberg. Zillertaler Alpen, 16.07.2005d0503005 | Der Große Mörchner (3283 m), ein gewaltiger Felsgipfel über dem Floitengrund. Erstmals erstiegen wurde er 1846 von P.K. Thurwieser mit G. Lechner, V. Hotter und A. Wechselberger. Zillertaler Alpen, 16.07.2005d0503006 | Der Große Löffler (3376 m) ist der höchste Berg im Talschluss des Floitengrundes. Er galt bei den Einheimischen als unersteigbar, wurde aber schon 1850 anlässlich der Landesvermessung von M.V. Lipolt mit einem einheimischen Gemsjäger erstiegen. Als Südtiroler Grenzgipfel hat er auch einen italienischen Namen: Monte Lovello. Zillertaler Alpen, 16.07.2005d0503010 | Blick von der Gamshütte zum Zillertaler Hauptkamm. Nach 1000 Höhenmetern Aufstieg von Finkenberg ist die Gamshütte erstes Etappenziel am Berliner Höhenweg. Im Bild links der Floitenkamm mit dem Floitenkees, dahinter der Große Löffler (3379 m). Weiter rechts dann Großer Mörchner (3285 m) und Feldkopf (Zsigmondyspitze, 3089 m). Noch weiter rechts dann der Talkessel der Gunggl mit dem Ochsner (3107 m) dahinter. Zillertaler Alpen, 16.07.2005
d0503012 | Die Zsigmondyspitze (3089 m) ist ein Blickfang von der Gamshütte. Der Berg wurde 1879 von Emil und Otto Zsigmondy erstmals erstiegen, bis dahin galt er als unersteigbar. Nachdem Emil Zsigmondy 1885 an der Meije tödlich verunglückte, wurde der Feldkopf ihm zu Ehren in Zsigmondyspitze umbenannt. Zillertaler Alpen, 16.07.2005d0503013 | Großer Mörchner (3283 m) und Zsigmondyspitze (3089 m), Blick von der Gamshütte. Zillertaler Alpen, 16.07.2005d0503015 | Dristner. Zillertaler Alpen, 16.07.2005d0503017 | Die Zsigmondyspitze (3089 m) ist ein Blickfang von der Gamshütte. Der Berg wurde 1879 von Emil und Otto Zsigmondy erstmals erstiegen, bis dahin galt er als unersteigbar. Nachdem Emil Zsigmondy 1885 an der Meije tödlich verunglückte, wurde der Feldkopf ihm zu Ehren in Zsigmondyspitze umbenannt. Zillertaler Alpen, 16.07.2005
d0503018 | Blick von der Gamshütte zum Zillertaler Hauptkamm. Nach 1000 Höhenmetern Aufstieg von Finkenberg ist die Gamshütte erstes Etappenziel am Berliner Höhenweg. Im Bild links der Floitenkamm mit dem Floitenkees, dahinter der Große Löffler (3379 m). Weiter rechts dann Großer Mörchner (3285 m) und Feldkopf (Zsigmondyspitze, 3089 m). Noch weiter rechts dann der Talkessel der Gunggl mit dem Ochsner (3107 m) dahinter. Zillertaler Alpen, 16.07.2005d0503020 | Früh morgens vor der Gamshütte. Der Blick geht nach Nordosten zu den Bergen jenseits des Zillertales. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503021 | Blick von der Gamshütte. Hinter den Wolken geht die Sonne auf. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503023 | Morgendlicher Blick von der Gamshütte zum Zillertaler Hauptkamm. Im Bild links der Floitenkamm mit dem Floitenkees, dahinter der Große Löffler (3379 m). Weiter rechts dann Großer Mörchner (3285 m) und Feldkopf (Zsigmondyspitze, 3089 m). Noch weiter rechts dann der Talkessel der Gunggl mit dem Ochsner (3107 m) dahinter. Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503024 | Am Berliner Höhenweg, kurz hinter der Gamshütte, Blick zum Zillertaler Hauptkamm. Im Bild links der Floitenkamm mit dem Floitenkees, dahinter der Große Löffler (3379 m). Weiter rechts dann Großer Mörchner (3285 m) und Feldkopf (Zsigmondyspitze, 3089 m). Noch weiter rechts dann der Talkessel der Gunggl mit dem Ochsner (3107 m) dahinter. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503025 | Am Berliner Höhenweg, kurz hinter der Gamshütte, Blick zum Zillertaler Hauptkamm. Links Großer Mörchner (3285 m) und Feldkopf (Zsigmondyspitze, 3089 m), rechts der Talkessel der Gunggl mit dem Ochsner (3107 m) dahinter. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503030 | Von der Gamshütte führt die zweite Etappe des Berliner Höhenweges zum Friesenberghaus. Dabei passiert man bald das Schrahnbachkar mit seinen saftig grünen Bergwiesen. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503031 | Rast im Schrahnbachkar, zwischen Gamshütte und Friesenberghaus. Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503033 | Blick zum Großen Löffler (3376 m) und zum Feldkopf (Zsigmondyspitze, 3089 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503036 | An der Grauen Platte zwischen Gamshütte und Friesenberghaus. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503037 | Moschus-Schafgarbe (Achillea moschata). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503038 | alpine Flora an der Grauen Platte. Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503044 | Türkenbund-Lilie (Lilium martagon). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503045 | Türkenbund-Lilie (Lilium martagon). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503046 | Abstieg ins Tal - ohne Unterhose? Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503048 | Einblütiges Ferkelkraut (Hypochoeris uniflora). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503049 | Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris). Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503051 | Großer Möseler (3480 m), rechts davor das Schönbichler Horn (3133 m), über dessen Gipfel der Übergang vom Furtschaglhaus zur Berliner Hütte führt. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503052 | Schrammacher (3410 m), Olperer (3476 m) und Gefrorene-Wand-Spitzen (3286 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503054 | Unterwegs von der Gamshütte zum Friesenberghaus genießt man diesen Blick zum Großen Möseler (3480 m). Davor erkennt man das Schönbichler Horn (3133 m). Über dessen Gipfel führt der Übergang vom Furtschaglhaus zur Berliner Hütte, der Weg geht über den nach links hinabziehenden Ostgrat des Berges. Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503057 | Unterwegs von der Gamshütte zum Friesenberghaus genießt man diesen Blick zu den Gipfeln von Feldkopf (Zsigmondyspitze, 3089 m), Turnerkamp (3350 m) und Großem Möseler (3480 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503058 | Wesendlekarsee. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503059 | Murmeltier. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503061 | Blick zum Hochfeiler (3505 m), dem höchsten Gipfel der Zillertaler Alpen. Etwas rechts davon der Hochferner (3463 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503062 | Blick zu den Gipfeln von Turnerkamp (3350 m), links, und Großem Möseler (3480 m), rechts im Hintergrund. Links vor dem Möseler erkennt man auch das Schönbichler Horn (3133 m). Über dessen Gipfel führt der Übergang vom Furtschaglhaus zur Berliner Hütte, der Weg geht über den nach links hinabziehenden Ostgrat des Berges. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503063 | Blick über den Schlegeisspeicher zum Hochfeiler (3505 m), dem höchsten Gipfel der Zillertaler Alpen. Etwas rechts davon der Hochferner (3463 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503064 | Hochfeiler (3505 m) und Hochferner (3463 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503065 | Am Friesenberghaus, Blick über den Schlegeisspeicher zum Hochfeiler (3505 m) und zum Hochferner (3463 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503067 | Abend am Friesenberghaus, Blick zu den Hornspitzen und zum Turnerkamp (3350 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503068 | Hochfeiler (3505 m) und Hochferner (3463 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503070 | Abend am Friesenberghaus. Der Blick geht zum Schwarzenstein (3363 m, links), Turnerkamp (3350 m), und zur Hochfeilergruppe (3505 m, rechts), davor der Schlegeisspeicher. Der mächtige Felsklotz des Greiner (3201 m, Bildmitte) versperrt den Blick zum Möseler. Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503p01k | Abendlicher Panoramablick vom Friesenberghaus. Der Blick geht zum Schwarzenstein (3363 m, links), Turnerkamp (3350 m), und zur Hochfeilergruppe (3505 m, rechts), davor der Schlegeisspeicher. Der mächtige Felsklotz des Greiner (3201 m, Bildmitte) versperrt den Blick zum Möseler. Zillertaler Alpen, 17.07.2005 » größere Version (im eigenen Fenster)t0502011 | Abendlicher Panoramablick vom Friesenberghaus. Der Blick geht zum Schwarzenstein (3363 m, links), Turnerkamp (3350 m), und zur Hochfeilergruppe (3505 m, rechts), davor der Schlegeisspeicher. Der mächtige Felsklotz des Greiner (3201 m, Bildmitte) versperrt den Blick zum Möseler. Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503p02F1 | Abendlicher Panoramablick vom Friesenberghaus. Der Blick geht zum Schwarzenstein (3363 m, links), Turnerkamp (3350 m), und zur Hochfeilergruppe (3505 m, rechts), davor der Schlegeisspeicher. Der mächtige Felsklotz des Greiner (3201 m, Bildmitte) versperrt den Blick zum Möseler. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503073 | Sonnenuntergang am Friesenberghaus, Blick zu den Hornspitzen. Zillertaler Alpen, 17.07.2005d0503077 | Steinplatten am Petersköpfl, auf dem Weg zum Hohen Riffler. Zillertaler Alpen, 18.07.2005
d0503079 | Konturen - Berge im Morgenlicht. Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503081 | Aufstieg zum Hohen Riffler; Blick über das Petersköpfl mit seiner Legion Steinmänner zum Großen Möseler (3480 m) und zum Großen Greiner (3201 m). Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503082 | Aufstieg zum Hohen Riffler; Blick auf das Friesenberghaus und den Friesenbergsee. Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503083 | Aufstieg zum Hohen Riffler; Blick auf den Friesenbergsee. Zillertaler Alpen, 18.07.2005
d0503086 | Auf den letzten Metern zum Gipfel des Hohen Riffler (3234 m). Im Hintergrund die Gefrorene-Wand-Spitzen (3286 m) und der Olperer (3476 m), der dritthöchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Ganz hinten links der Schrammacher (3410 m). Zillertaler Alpen, 18.07.2005t0502018 | Auf den letzten Metern zum Gipfel des Hohen Riffler (3234 m). Im Hintergrund die Gefrorene-Wand-Spitzen (3286 m) und der Olperer (3476 m), der dritthöchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Auf der "Gefrorenen Wand", dem Gletscherfeld rechts, befindet sich das Hintertuxer Gletscherskigebiet. Ganz hinten links der Schrammacher (3410 m). Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503087 | Auf den letzten Metern zum Gipfel des Hohen Riffler (3234 m). Im Hintergrund die Gefrorene-Wand-Spitzen (3286 m) und der Olperer (3476 m), der dritthöchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Ganz hinten links der Schrammacher (3410 m). Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503088 | Blick vom Hohen Riffler (3234 m) zu den Gefrorene-Wand-Spitzen (3286 m) und zum Olperer (3476 m), dem dritthöchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Auf der "Gefrorenen Wand", dem Gletscherfeld rechts, befindet sich das Hintertuxer Gletscherskigebiet. Ganz hinten links der Schrammacher (3410 m). Zillertaler Alpen, 18.07.2005
d0503091 | Der Hohe Riffler (3234 m), ein einfach erreichbarer Dreitausender. Unterhalb des Gipfels der Friesenbergsee, rechts davon das Friesenberghaus, Ausgangspunkt für die Besteigung des Hohen Rifflers. Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503092 | Der Gletscher-Petersbart (Geum reptans), ein Rosengewächs, gehört zu den typischen Pflanzen der hochalpinen Felsflora. Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503093 | Abendliches Licht am Hohen Möseler, gesehen von der Olpererhütte. Der Große Möseler (3480 m) ist nach dem Hochfeiler der zweithöchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Zuerst erstiegen wurde er 1865 von den Engländern G.H. Fox, D.W. Freshfield, F.F. Tuckett sowie den Franzosen F. Devouassoud und P. Michel. Der Normalweg zum Gipfel führt vom Furtschaglhaus über den hier sichtbaren Felsrücken zum vergletscherten Gipfelgrat. Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503094 | Das markante Felshorn des Ochsner (3106 m). Der Ochsner ist ein Hausberg der Berliner Hütte, hier gesehen von der Olpererhütte. Zillertaler Alpen, 18.07.2005
d0503095 | Großer (2916 m) und Kleiner Igent (2840 m), zwei weniger bekannte Gipfel im Bergkamm zwischen Schlegeisgrund und Gunggl. Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503096 | Blick von der Olpererhütte über den Schlegeisspeicher zum Schlegeiskees. Rechts in Wolken die Hochfeilergruppe (3505 m), links der Große Möseler (3480 m). Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503097 | Großer (2916 m) und Kleiner Igent (2840 m), Ochsner (3106 m), gesehen von der Olpererhütte. Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503099 | Abendstimmung an der Olpererhütte. Eine erste Gewitterfront des angekündigten Unwetters war bereits durchgezogen, doch spät am Abend folgte die eigentliche Kaltfront mit heftigen Gewittern, Sturm und Schneeschauern. Im Hintergrund Igent (2916 m) und Ochsner (3106 m), rechts der Felsklotz des Großen Greiner (3201 m). Zillertaler Alpen, 18.07.2005
d0503101 | "Bitte hier freihalten" - an der Olpererhütte. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503103 | Regenwolken hängen über dem Schlegeisspeicher. Zillertaler Alpen, 18.07.2005d0503105 | Der Riepenbach unterhalb der Olpererhütte. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503107 | In Kaskaden stürzt der Riepenbach hinab in den Schlegeisspeicher. Zillertaler Alpen, 19.07.2005
d0503110 | Wolken im Schlegeisgrund. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503112 | Alpen-Salamander (Salamandra atra). Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503113 | Alpen-Salamander (Salamandra atra). Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503114 | Wolken am Hochsteller. Zillertaler Alpen, 19.07.2005
d0503115 | Wolken am Hochsteller. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503117 | Hochfeiler (3505 m) und Hochferner (3463 m), gesehen vom Furtschaglhaus. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503118 | Großer Möseler (3480 m), gesehen vom Furtschaglhaus. Zillertaler Alpen, 19.07.2005t0502027 | Abendlicher Blick vom Furtschaglhaus. Links das Schönbichler Horn (3133 m), rechts der Große Möseler (3480 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005
d0503119 | Schönbichler Horn (3133 m) und Furtschaglspitze (3190 m), gesehen vom Furtschaglhaus. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503120 | Hochfeiler-Nordwand. Mit 3505 m ist der Hochfeiler der höchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Auf italienisch heißt er Gran Pilastro. Erstbestiegen wurde er 1865 von Paul Grohmann mit Georg Samer und Peter Fuchs. Die Nordwand wurde erstmals 1887 von F. Dyck mit H. Hörhager begangen. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503p02k | Abendlicher Panoramablick vom Furtschaglhaus. Links das Schönbichler Horn (3133 m), dann Großer Möseler (3480 m), rechts Hochfeiler (3505 m) und Hochferner (3463 m). Zillertaler Alpen, 17.07.2005 » größere Version (im eigenen Fenster)
d0503123 | Das Schlegeiskees am Fuß des Großen Möseler, gesehen vom Furtschaglhaus. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503125 | Wolkensäule auf dem Schlegeiskees. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503127 | Schönbichler Horn (3133 m, links) und Furtschaglspitze (3190 m), gesehen vom Furtschaglhaus. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503130 | Licht bricht durch die Wolken am Hochferner (3463 m), einem Nebengipfel des Hochfeiler. Der Hochferner wurde 1878 von R. Seyerlen mit Kirchler und Stabeler erstbestiegen. Zillertaler Alpen, 19.07.2005
d0503133 | Abendlicht am Großer Möseler (3480 m), gesehen vom Furtschaglhaus. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503134 | Letztes Licht des Abends an der Hochfeiler-Nordwand. Mit 3505 m ist der Hochfeiler der höchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Auf italienisch heißt er Gran Pilastro. Erstbestiegen wurde er 1865 von Paul Grohmann mit Georg Samer und Peter Fuchs. Die Nordwand wurde erstmals 1887 von F. Dyck mit H. Hörhager begangen. Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503137 | Die Veranda des Furtschaglhauses. Drinnen tobt der sogenannte Hüttenzauber, wie an den beschlagenen Scheiben unschwer zu erkennen ist Zillertaler Alpen, 19.07.2005d0503139 | Hochfeiler-Nordwand. Mit 3505 m ist der Hochfeiler der höchste Gipfel der Zillertaler Alpen. Auf italienisch heißt er Gran Pilastro. Erstbestiegen wurde er 1865 von Paul Grohmann mit Georg Samer und Peter Fuchs. Die Nordwand wurde erstmals 1887 von F. Dyck mit H. Hörhager begangen. Zillertaler Alpen, 20.07.2005
d0503140 | Séracs am Schlegeiskees, am Fuß des Großen Möseler. Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503142 | Wasserfall oberhalb des Furtschaglhauses. Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503144 | Schrammacher (3410 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503145 | Quarz im Felsgestein am Schönbichler Horn. Zillertaler Alpen, 20.07.2005
d0503148 | Aufstieg zum Schönbichler Horn, im Hintergrund der Schrammacher (3410 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503149 | Aufstieg zum Schönbichler Horn. Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503150 | Blick vom Schönbichler Horn zum Schrammacher (3410 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503151 | Blick vom Schönbichler Horn zum Hochfeiler (3505 m) und Hochferner (3463 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005
t0502035 | Blick vom Schönbichler Horn zum Hochfeiler (3505 m), Hochferner (3463 m) und zum Schrammacher (3410 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005t0502034 | Blick vom Schönbichler Horn zum Ochsner (3107 m) und zum Feldkopf / Zsigmondyspitze (3089 m), rechts der Schwarzenstein (3368 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503152 | Blick vom Schönbichler Horn zum Turnerkamp (3350 m) und zum Großen Möseler (3480 m), Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503153 | Blick vom Schönbichler Horn zum Fußstein (3380 m), Olperer (3476 m), den Talggenköpfen (3179 m), dem Großen Greiner (3201 m) und zum Hohen Riffler (3234 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005
d0503154 | Blick vom Schönbichler Horn zum Ochsner (3107 m) und zum Feldkopf / Zsigmondyspitze (3089 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503155 | Blick vom Schönbichler Horn zum Hohen Riffler (3234 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503157 | Blick vom Schönbichler Horn zum Großen Möseler (3480 m), Zillertaler Alpen, 20.07.2005d0503158 | Blick vom Schönbichler Horn zum Feldkopf / Zsigmondyspitze (3089 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005
d0503160 | Blick vom Schönbichler Horn zum Fußstein (3380 m) und Olperer (3476 m). Zillertaler Alpen, 20.07.2005

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