Unter Schwedens heißer Sonne

Frühling 2018 in Schweden, zwei Wochen Sonnenschein am Stück. Was anfangs noch wie ein Glücksfall aussah, entwickelte sich im weiteren Verlauf des Sommers zu einem einschneidenden Wetterereignis, welches in den heftigen Waldbränden gipfelte. Es ist unübersehbar: Der Klimawandel nimmt Fahrt auf und bedroht die intakten Naturlandschaften des Nordens. Die Reise bot fantastische Naturerlebnisse in Hülle und Fülle, dazu aber die heftigen Folgen von Wasserknappheit und Dürre, die im Norden offensichtlich noch viel drastischer zutage treten als in Mitteleuropa.
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Erste Eindrücke aus Schweden

Zurück aus Schweden! Die Reise fand vom 20. Mai bis 2. Juni 2018 statt und führte von Stockholm zunächst südwärts auf die Insel Öland, dann in den Tiveden-Nationalpark, weiter in die Region Höga Kusten mit dem Skuleskogen Nationalpark, ins Jämtland mit der Stadt Östersund und den Bergen des Helagsfjälls, durch Dalarna und schließlich auf die Insel Gotland. Hier kommen ein paar erste Eindrücke – aber die besten Fotos werden noch für den ausführlichen Bericht aufgehoben.
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Frühlingsblüten

Der außerordentlich warme April hat aus einem sehr späten ein sehr frühes Jahr gemacht. Während hier in Mainfranken am 18. April noch Frühlings-Adonis Adonis vernalis und Küchenschelle Pulsatilla vulgaris blühten, sind am 1. Mai bereits Frauenschuh Cypripedium calceolus, Riemenzunge Himantoglossum hircinum am Aufblühen.
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Apulien

Apulien – der Absatz des italienischen Stiefels – ist ein wahres Orchideenparadies. Das gilt zuallererst natürlich für den Monte Gargano mit dem gleichnamigen Nationalpark, aber auch die karstigen Plateaus der Murge, von deren Ausläufer das Stauferschloss Castel del Monte grüßt. Und schließlich auch für das Salento rund um Lecce, wo zwei besonders schöne Ophrys-Arten vorkommen.
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Nordskandinavien:
Berge, Fjorde, Orchideen

Arktische Berggipfel und Fjorde in der Mitternachtssonne, weite Fjäll-Landschaften, verwunschene Bergwälder und unberührte Moore – sechzehn traumhaft schöne und erlebnisreiche Tage in Nordskandinavien, auf der Suche nach seltenen Orchideen und anderen botanischen Kostbarkeiten. Die Reise führte zunächst von Stockholm über die Region Gävle nach Sundsvall, dann weiter nach Östersund und Trondheim. Von dort auf der E6 nordwärts bis Narvik, ein Abstecher nach Abisko, und dann in die Lyngen-Alpen. Dann wieder südwestwärts bis hinaus auf die Lofoten, und schließlich mit der Fähre nach Bodø, durch das Vindelfjäll und wieder zurück nach Stockholm. Summa summarum waren es etwa 5300 Kilometer voller großartiger Landschafts- und Naturerlebnisse.
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Grigne

Steile Felsen, steile Wiesen, steiler Wald. In den Grigne ist einfach alles steil. Viel zu tun für Sportlerbeine. Speedbiker und Speedhiker sind an den Hängen der Grigne unterwegs, Kletterer und Bergläufer. Überall Sportler! Als Bergwanderer mit Tourenrucksack kommen wir uns hier vor wie Exoten. Vom 25. bis 28. Mai sind wir vier Tage unterwegs in dieserm Miniaturgebirge östlich des Comer Sees.
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